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OMNIA Nr. 15

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Herzstück: Partnerschaft - Wie können wir glücklich gemeinsam leben?

Dezember 2019 –

Dezember 2019 – Ausgabe #15 Ein basisches Festtagsmenü Zutaten (2 Personen): 1 mittelgroßer Blumenkohl 1 EL Mandelblättchen Petersilie zum Dekorieren Marinade: 100 g Sojajoghurt 2 EL Olivenöl 30 g Mandeln Etwas Salz 2 Knoblauchzehen 1 EL Hefeflocken 1 Messerspitze Chilipulver ½ TL Thymian Sauce: 2 Schalotten 25 g gemischte Pilze 1 Karotte 1 Pastinake ½ Knoblauchknolle 3 Zweige Thymian 1 EL Olivenöl 125 g Gemüsebrühe Etwas Salz Gedeckter Blumenkohl Hauptspeise Gedeckter Blumenkohl Zubereitung: Backofen auf 200 Grad Ober- und Unterhitze (180 Grad Heißluft, Gas Stufe 4-5) vorheizen. Eine feuerfeste Form darin erwärmen. Alle Zutaten für die Marinade in einem Hochleistungsmixer glatt pürieren. Blätter vom Blumenkohl entfernen und den Strunk kreuzweise einschneiden. Unten mit Salz würzen, den ganzen Kohl mit der Marinade einstreichen und mit Mandelblättchen bestreuen. Schalotten, Pilze, Karotte, Pastinake und Knoblauchzehen halbieren und mit den restlichen Zutaten für die Sauce in die vorgewärmte Auflaufform geben, den Blumenkohl daraufsetzen. Auf der mittleren Schiene 50-70 Minuten rösten (je nach Größe des Blumenkohls; mit Holzspießchen testen, ob er weich ist). Mit gehackter Petersilie und der Sauce servieren. Beilage: Röstgemüse aller Art oder Kartoffelpüree. Dessert Bratäpfel Zutaten (2 Personen): 2 große, saftige Äpfel 1 EL Haselnüsse, fein gehackt 1 EL Rosinen, fein gehackt Zerstoßene Samen aus 2 Kardamomkapseln ¼ TL Zimt 1 TL Öl Bratäpfel 56 Zubereitung: Ofen auf 200 Grad Ober- und Unterhitze (180 Grad Heißluft, Gas Stufe 4-5) vorheizen. Kerngehäuse der Äpfel ausstechen. Haselnüsse, Rosinen, Kardamom und Zimt vermischen. Die Äpfel mit der Mischung füllen, nebeneinander in eine Form setzen und mit Öl bestreichen. Äpfel im vorgeheizten Ofen 20 Minuten braten.

Warum sollte ich mich basisch ernähren? Das Ziel von Ernährung ist immer, dem Körper die beste Energie zu liefern, welche alle Nährstoffe enthält, die für die biochemischen Prozesse benötigt werden. Basische Lebensmittel tun genau das, und ihre Wirkung ist, dass man sich wacher, energievoller und fitter fühlt. Das ist das Ergebnis eines harmonischen Säure-Basen-Haushalts. Erster Garant dafür ist die richtige Auswahl der Produkte. Legt man basische Lebensmittel in den Einkaufskorb, hat man den ersten Schritt getan. Der Körper verfügt über unterschiedliche pH-Bereiche – manche davon sind sauer (Magensaft), manche sind basisch (Blut). Eine basische Lebensweise hilft dem Körper dabei, eine Ausgeglichenheit herzustellen. Basische Nahrung ändert jedoch nicht direkt den pH-Wert. Wir sorgen über die Ernährung lediglich dafür, dass der Körper seine Aufgaben optimal erfüllen kann. Wenn wir zu viel säurebildende Nahrung zu uns nehmen, setzen wir den Körper unter Stress und muten ihm eine Säurelast zu, die von ihm bewältigt werden muss. Da er über Puffersysteme verfügt, kann er diese Last eine Zeit lang verarbeiten, doch wenn diese erschöpft sind, muss er sich anstrengen, um die Säuren zu neutralisieren. Dazu holt sich der Körper Mineralien aus den eigenen Organen, Knochen und Muskeln, oder er packt die Säuren in Fettzellen. So kommt es zu einem Ungleichgewicht, und das ist auf Dauer ungesund. Basenbildende Lebensmittel wirken entzündungshemmend und antioxidativ, haben einen hohen Vitamin- und Mineralstoffgehalt und sind natürlich, weil sie nicht verarbeitet sind und den Körper nicht anstrengen. Was ist basische Ernährung? Bei der basischen Ernährung werden überwiegend oder ausschließlich Lebensmittel verwendet, die im Körper basenbildend wirken. Damit wird einer übermäßigen Säurebildung entgegengewirkt. Die Empfehlung lautet, dass 80 Prozent der Lebensmittel basenbildend oder neutral sein sollten. Somit kann jede Speise auf das 80:20-Prinzip hin geprüft werden. Basenbildende Lebensmittel: • Pflanzliche Lebensmittel, die Mehrheit der Obst- und Gemüsesorten • Pilze, Samen, Keimlinge und Kräuter • Kartoffeln Neutrale Lebensmittel: • Butter und Sahne • Naturbelassene Öle • Nüsse und Mandeln Säurebildende Lebensmittel: • Fleisch, Wurst und Wurstwaren • Milchprodukte wie Käse, Joghurt, • Topfen • Zucker, Weißmehlprodukte, • Süßigkeiten, Softdrinks • Kaffee, Alkohol, kohlensäurehaltige • Getränke • Fertigprodukte Basenbildende Getränke: • Wasser, Zitronenwasser • Kräutertees • Grüne Smoothies Arbeite nicht gegen dich selbst. Verbiete dir nichts. Stattdessen konzentriere dich auf etwas Positives, etwa darauf, dass du gerne etwas für deine Gesundheit tun möchtest. Eine gesunde, ausgewogene und noch dazu leckere Ernährung ist hierfür der erste Schritt. Renate Plesch-Maierhofer ANZEIGE Als kleine Schule bieten wir viele Ausbildungen an: • Spirituelles Heilen • Meditations-WoE • Radiästhesie • Psych. Astrologie • Bachblüten • Schüssler Salze • Irisdiagnostik • Homöopathie • Schulmedizinische Grundlagen • Pflanzenheilkunde Wir freuen uns auf Sie! St. Luzistr. 8, 9492 Eschen Tel. +423 377 10 10 www.naturheilzentrum.li Auf dem Omnia-YouTube-Kanal findest du ein Interview mit Renate zum Basenfasten mit wertvollen Tipps, wie eine Ernährungsumstellung langfristig gelingt. PLUS: Eine Rezeptsammlung zum kostenlosen Download! 57

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