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OMNIA Nr. 15

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Dezember 2019 –

Dezember 2019 – Ausgabe #15 Die nächste Ausgabe erscheint im März/April 2020. Hol dir jetzt das Abo (4 Ausgaben) oder reserviere das nächste Heft! omnia-magazin.com/shop 50

Oxidativer Stress Wie wir uns vor dem Altern schützen Oxidativer Stress entsteht durch übermäßige Zellattacken durch freie Radikale. Diesen instabilen, sauerstoffhaltigen Molekülen fehlt ein Elektron, und um dieses wiederzugewinnen, entreißen sie es blitzschnell anderen Molekülen, die dadurch selbst zu freien Radikalen werden – es wird also eine Kettenreaktion ausgelöst. Dieser „Elektronen-Raub“ wird Oxidation genannt. Zu einem gewissen Teil hat er eine wichtige Funktion, denn er unterstützt das Immunsystem unter anderem bei der Abwehr von Bakterien, Viren und Fremdsubstanzen. Nimmt er jedoch überhand, spricht man von oxidativem Stress. Dadurch kann es zu schweren Funktionsstörungen in der Zelle und zu Schäden an der DNA kommen. Diese Schäden werden zudem bei der Zellteilung weitergegeben und breiten sich dadurch immer weiter aus. In allen unseren Körperzellen befinden sich Energiekraftwerke, die sogenannten Mitochondrien. In diesen Mitochondrien wird die Energie, die wir über Kohlenhydrate, Fette und Proteine zu uns nehmen, zusammen mit Sauerstoff und Wasser in die Zellenergie ATP umgewandelt. Diese Energie ist für alle Ebenen unseres Organismus notwendig. Wird dieser Vorgang durch oxidativen Stress gestört, kommt es nicht nur zu einer vorzeitigen Alterung der Zellen, es wird auch die Entstehung von Krankheiten wie Arteriosklerose, Alzheimer und Parkinson begünstigt. Es gibt verschiedene Faktoren, die zu einer schädlichen Erhöhung der Anzahl freier Radikale führen, dazu zählen vor allem Suchtmittel wie Nikotin, Alkohol und andere Drogen, übermäßige UV- Bestrahlung und eine Ernährung, die zu wenig Antioxidantien enthält. Antioxidantien aus der mitochondrialen Medizin helfen den Zellen, sich zu schützen, indem sie den freien Radikalen das fehlende Elektron liefern, noch bevor es wichtigen Zellbestandteilen entrissen wird. Wenn man bedenkt, dass beispielsweise beim Rauchen einer Zigarette 1000 Billionen freie Radikale entstehen, so liegt es auf der Hand, dass zugleich unbedingt auch ein Vermeiden der Ursachen erfolgen muss. Im mentalen Bereich zeigen neueste Forschungen, dass besonders beim Abbau von Stresshormonen zu viele freie Radikale entstehen. Seelischer Stress bis hin zu Depressionen, aber auch körperlicher Stress vor allem im Leistungssport sind ernstzunehmende Ursachen. Deswegen gehört zu einer gesunden Ernährung, neben der gezielten und wohldosierten Zufuhr von Antioxidantien, auch die Vorbeugung gegenüber mentalem Stress, damit dieser nicht oxidativen Stress auslöst, der Sie geistig und körperlich vorzeitig altern lässt. Wir beraten Sie gerne individuell. Nähere Informationen zu Aus- und Weiterbildungen erhalten Sie unter der Tel.-Nr. +423 79 10 208. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Jutta Hofer, dipl. PPT © -, Diät- und Ernährungstherapeutin Renate Rey, dipl. Mentaltrainerin Haus der Gesundheit St. Martins-Ring 1 FL-9492 Eschen Praxis: + 41 32 51 21 006 Handy: + 423 79 10 208 E-Mail: praxisjuttahofer@gmail.com Homepage: www.juttahofer.com 51

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