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OMNIA Nr. 15

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. Dezember 2019 –

. Dezember 2019 – Ausgabe #15 Gewusst? Der Film des Klimaaktivisten Al Gore „Eine unbequeme Wahrheit“ ist in Großbritannien für den Unterricht verboten, weil er fehlerhafte Informationen enthält. 2007 bekam Al Gore für diesen Film und seine Bemühungen, die Klimakrise in den Köpfen der Menschen zu verankern, gemeinsam mit dem Weltklimarat IPCC den Friedensnobelpreis. 46

muss, um die Klimaerwärmung zu stoppen. Erst vor einem Jahr hielt sie vor dem schwedischen Parlament einsam ein Protestschild in die Höhe. Daraus entstand eine weltweite Bewegung die sich „Fridays for Future“ nennt. Auf der einen Seite gibt es also die Menschen, die sie gut finden, ihr glauben und mitmachen. Auf der anderen Seite gibt es im Internet viele kritische Stimmen und Hintergrundberichte, dass es eine medienwirksam inszenierte Sache sei, wobei über die Gründe nur gemutmaßt werden kann. Außerdem findet man viele Berichte und auch Interviews von Klimaforschern, dass der CO2-Gehalt in der Luft mit dem Klimawandel nichts zu tun habe (Suchwörter: Kritik Klimawandel). Zum Beispiel: • „Der Nachweis einer anthropogenen globalen Erwärmung steht bis heute aus“, schreibt etwa der Physiker Horst-Joachim Lüdecke, Autor des Buchs „CO2 und Klimaschutz. Fakten, Irrtümer, Politik (ClimateGate)“ auf seiner Webseite. Gemäß dem Stand der wissenschaftlichen Fachliteratur gäbe es keine Veranlassung, eine gefährliche globale Erwärmung durch zunehmendes CO2 zu befürchten. Prof. Lüdecke ist Kritiker der Thesen des Weltklimarates IPCC, weil sich dessen Klimamodelle als unzuverlässig erwiesen hätten und einer Überprüfung nicht standhalten würden. Er behauptet, sie basierten auf hypothetischen Annahmen und nicht auf Fakten. •„In Wirklichkeit gibt es keinen CO2-Treibhauseffekt“, sagt Prof. Werner Kirstein, ein Wissenschaftler, der zum Thema Klimawandel promovierte, in einem Interview mit NuoViso.TV. • Im Chemieunterricht wird Folgendes gelehrt: Die Luft besteht aus 78 % Stickstoff, 21 % Sauerstoff, ca. 1 % Edelgasen (Argon, Xenon, Neon, Krypton …) und 0,038 % CO2. Die Natur produziert von diesen 0.038 % ca. 96 %, der Mensch die restlichen 4 %, also 0,00152 %. Somit kommen 152 CO2-Moleküle auf 100.000 Luftmoleküle. Das ist eine verschwindend kleine Menge, die wohl kaum Kraft hat, das zu tun, was man dem CO2 vorwirft. Hat man sich in das Thema einmal eingelesen, dann kommt unweigerlich die Frage des „Warum?“ Neue Steuern und Gewinnoptionen durch den CO2-Zertifikatehandel geben einen naheliegenden Hinweis. Damit hat Greta wohl endgültig den Zauber verloren. Ist sie die Puppe in der Höhle und wir sehen die unwahren Schatten? Anhand des Höhlengleichnisses lassen sich viele Nachrichten hinterfragen und ihre Hintergründe aufdecken. Der gefesselte Mensch kann sich aus seiner Position befreien, wenn er es will. Und er hat die Chance zu erkennen, wann er selbst der Wächter ist. Der Komiker Dieter Nuhr äußerte sich in seiner Satireshow „Nuhr im Ersten“ gegen die Klimaaktivistin Greta Thunberg und erntete dafür einen so großen Shitstorm, dass er sich für seine Aussagen entschuldigte. Satire scheint in dem Fall nicht mehr erlaubt zu sein. Die Wächter (oder Trolle, wie man sie im Bezug auf das Internet nennt) waren aktiv. Noch nie war Feedback so unmittelbar möglich wie in den „sozialen“ Medien. Das stellt uns alle vor große Herausforderungen, die damit beginnen, die eigenen Positionen zu hinterfragen, auch mal selbst die Höhle zu verlassen und Recherche zu betreiben. Es bleibt also spannend hinsichtlich der Frage, ob sich der Mensch aus den Fesseln des Zeitgeists befreien kann, die Schatten erkennt und den Mut hat, die Wahrheit – auch vor den Wächtern – zu vertreten. Was ist Wahrheit? Die Wahrheit ist ein Spiegel in 1000 Scherben, denn jeder Mensch hat für sich eine andere Wahrheit. Und er hat ein Recht auf seine Wahrheit. 47

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