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OMNIA Nr. 15

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Herzstück: Partnerschaft - Wie können wir glücklich gemeinsam leben?

Dezember 2019 –

Dezember 2019 – Ausgabe #15 wir ein Paar, und wir heirateten zehn Monate nach unserem ersten Kennenlernen. Wir leben in zwei verschiedenen Städten und begreifen das durchaus als Chance, treffen uns hier und dort und reisen viel miteinander. Es tut gut, sich verstanden, gesehen, gehört und gespiegelt zu fühlen und dennoch auch allein im gewohnten Umfeld sein zu können. Mein Mann ist ein Gentleman alter Schule, immer noch gelegentlich berufstätig, und sein Wunsch war es von Beginn an, mich auch zu beschützen. Ich durfte lernen, Liebe zu geben und zu empfangen, ohne mich zu verbiegen. Ein Geschenk, eine Gnade: zu lieben und sich gleichzeitig frei zu fühlen und den anderen so annehmen zu können, wie er ist. Was ist das Besondere an unserer Beziehung? Wir ähneln uns in wichtigen Bereichen unserer Persönlichkeit und sehen somit auch durch eine „ähnliche Brille“, deshalb haben wir eine gute Grundlage für unser Glücklichsein. Dazu kommen ähnliche Interessen und eine gute Anbindung an unsere Familien und Freunde. Wahre Liebe und Freiheit in einer Beziehung bedeutet für uns, den anderen als Bereicherung des eigenen Lebens zu erkennen und sich an dem Miteinander zu erfreuen. Es heißt aber auch, in der eigenen Mitte zu ruhen und aus dieser Mitte heraus zu tun, was stimmig ist für beide, und nicht aus einem Mangel heraus zu agieren. – Ein hehrer Anspruch? Es gibt immer wieder Lernprozesse und Herausforderungen im Alltag, denen wir uns stellen müssen, ohne uns in ihnen zu verlieren. Was wirklich zählt, ist Wahrhaftigkeit im Umgang miteinander, auch Momente des Innehaltens und des Rückzugs. Wenn es mal zu Unstimmigkeiten kommt, erlauben wir uns neu zu spüren, was unser Herz uns sagen will. Wir besinnen uns auf das, was uns miteinander verbindet. Das gibt uns Kraft und auch die Chance, gemeinsam zu wachsen. Beziehung ist auch, einander die Ängste zu spiegeln. Nur so ist es stetiges Wachstum, und ich möchte anderen Menschen Mut machen, sich von der Annahme zu lösen, sie würden keinen Partner mehr finden. Es geht nicht darum, aus dem Mangel heraus zu agieren, sondern darum, sich für Möglichkeiten zu öffnen. Wenn man erkennt, was man wirklich will, folgt man seinen Wünschen, macht Schritte nach vorn und handelt, statt zu warten und zu hoffen, dass der oder die Geliebte plötzlich vor einem steht. Folge deinen Impulsen, setze Ideen um, komme in die Tat, gestalte dein Leben und vertraue auf deine Schöpferkraft! Es ist nie zu spät. Anita Mienert-Günner Anita Mienert-Günner musste durch viele Prüfungen, bis sie ihre Berufung angenommen hat: Sie ist ein Schreibmedium der geistigen Welt. Das heißt, sie erhält Botschaften für Personen und deren Lebensweg, wenn sie darum bittet. Kontakt: amie_berlin@gmx.de 24

Du und ich wir sind eins. Ich kann dir nicht wehtun, ohne mich zu verletzen. MAHATMA GANDHI 25

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