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OMNIA Nr. 11

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August 2018 – Ausgabe

August 2018 – Ausgabe #11 Dr. med. Manfred Doepp ist Nuklearmediziner, Arzt für Allgemeinmedizin und Praktischer Arzt. Als Experte für Komplementär-, Ganzheits- und Informationsmedizin ist er Gründungsmitglied und im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Energie- und Informationsmedizin e. V. Dr. Doepp ist Spezialist für neue Technologien im Gesundheitsbereich, deren Wirksamkeit er wissenschaftlich untersucht. Neben dieser wissenschaftlichen Tätigkeit arbeitet er in eigener Praxis in Abtwil (SG). Mehr Infos: couros.ch VITA te nachweisen. Es existiert jedoch einiges an Scharlatanerie. Man benötigt zum Nachweis körpereigene, vegetativ geregelte Daten wie die der Herzratenvariabilität (HRV), des EEGs des Gehirns oder von Hautwiderständen (unter anderem der Meridiane). Als schulwissenschaftlich anerkannt kann alles dies aber leider nicht gelten. Immer positiv wirken Edelsteine, Halbedelsteine, Kristalle und Mineralien. Wie würden Sie das optimale Wasser für den Körper beschreiben? Es wäre ein Alpenquellwasser aus über eintausendzweihundert Meter Höhe und gewonnen vor hundert Jahren. Heute findet man es noch in Gletscherwässern in Grönland oder Island, wo das darunter austretende Wasser Pollackʼsches EZ-Wasser ist, leicht basisch mit einem pH-Wert von circa neun und entstanden in Form einer Vereisung vor Zehntausenden von Jahren. Da solche Wässer nicht billig sind, kann man sie schwerlich als Basisnahrungsmittel integrieren, sondern ist angewiesen auf Reinigungsanlagen (die es in guter Qualität schon für circa 850.00 CHF gibt), oder auf Wässer, die aus einem Hochgebirge kommend in Flaschen gefüllt werden (zum Beispiel Lauretana). Dann kann die uns entgiftende Lymphflüssigkeit wieder frei fließen. Wäre Wasser nicht ein gutes Heilmittel? Es wäre das ideale Heilmittel. Und es existiert, wenn man reines Wasser überführt in ionisiertes Wasserstoffwasser. Schauen Sie dazu mal in das Buch „Jungbrunnenwasser: Vom Normalen zum Gesunden mit ionisiertem Wasser“ von Dietmar Ferger. Dieses mit Elektronen gesättigte Wasser ist vom Prinzip her das stärkstmögliche Antioxidans, das heißt, es neutralisiert in hohem Maße freie Radikale, besser noch als die bekannten Traubenkernextrakte wie OPC. Sollte man also Wasserwechsel statt Medikamente in Erwägung ziehen? – Ja, auf jeden Fall zur Vorbeugung und als Additiv in der Behandlung jeder Krankheit! Man könnte demnach mit Wasser gesund werden? Wenn die Basis ein reines und positiv informiertes Wasser ist, circa zwei Liter pro Tag, und dazu einen halben Liter Gletscherwasser und einen halben Liter ionisiertes Wasserstoffwasser, dann kann man mit Wasser gesund werden und gesund bleiben. Ich bedanke mich für das Gespräch und wünsche Ihnen alles Gute. Lesetipp Jungbrunnenwasser vom Normalen zum Gesunden mit ionisiertem Wasser von Dietmar Ferger Basisches Aktivwasser und saures Oxidwasser verstehen und anwenden. Librion-Verlag € 17.90 20

Private Wasserforschung, oder wie komme ich zu dem für mich optimalen Wasser? Überlegungen von Urs Wirths Foto: Shutterstock Ich bin immer auf der Suche nach Lösungen. Nach unzähligen Experimenten und Selbstversuchen auf dem Weg zur optimalen Gesundheit treibt mich ein Versuch zum nächsten – bis hin zur Lösung. Welches ist das beste Wasser für mich? Wann ist Wasser wirklich zellgängig? Was bewirkt optimales Wasser? – Diese Fragen habe ich mir im Zusammenhang mit Wasser gestellt. Nach vielen Tests von Wasserfiltern und Wasserinformationstechniken sowie energetischen Methoden der Wasseraufbereitung bin ich zu einem sehr guten – und für mich endgültigen – Resultat gekommen: Das beste Wasser ist ein Wasser, das sofort zellverfügbar ist, das heißt ein Wasser, das Stoffe wieder in die Zelle einschleusen kann. Nach meinen persönlichen Tests ist das herkömmliche Leitungswasser nur zu wenigen Prozent überhaupt zellverfügbar. Denn obwohl wir etwa zwei Liter Wasser am Tag trinken, kommen nur fünfzig bis hundert Milliliter effektiv in der Zelle an. Jedoch ist die Zelle der Ort, an dem sich der Körper regeneriert. So muss der Trägerstoff Wasser dort optimal verfügbar sein, um den Körper gesund zu halten – oder um zu gesunden. Hinzu kommt das Problem, dass nach langer Anwendung von Fluorzahnpasta Fluorwasserstoffsäure (kurz HF, auch Flusssäure genannt) entsteht und diese Säure lebensnotwendiges Silizium aus den Zellen schwemmt. Dadurch können Metalle und Giftstoffe in der Zelle eingelagert werden. Somit nimmt der Alterungsund Trocknungsprozess der Haut und der Organe seinen Lauf. Funktionseinschränkungen verschiedenster Art sind die nie ausbleibenden Folgen im menschlichen Körper. Dazu gehören zum Beispiel Wassereinlagerungen durch teilweisen Nierenverschluss, Demenz und Entzündungen, die nicht abheilen wollen. Plastikverpackungen und Plastikwasserflaschen tun ihr Übriges zur Belastung des Körpers. Welche Bedingungen habe ich an das optimale Wasser gestellt? 1. Der Körper soll allein mit Wasser entsäuern können. 2. Das Wasser soll Mineralien und Vitamine in die Zelle transportieren. 3. Der Unrat im Körper soll mittels Wasser ausgeschwemmt werden können. Mit herkömmlichem Leitungs- oder Mineralwasser ist das alles leider nicht möglich. Ich machte mich also auf die Suche und fand Inspirationen im Inter- 21

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