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OMNIA Nr. 11

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August 2018 – Ausgabe

August 2018 – Ausgabe #11 Wasser InFormation Die Wassereiskristalle von Dr. Masaru Emoto gingen um die Welt, denn die Fotos zaubern ein Wesen des Wassers zutage, das unser Herz berührt. Was sagen sie aber über die Qualität des Wassers aus? Welchen Gesetzmäßigkeiten folgt das Wasser? Welchen Einfl uss haben Musik und unsere Gedanken? Ein Einblick in die Wasserforschung von Rasmus Gaupp-Berghausen. Im Allgemeinen beschäftigt sich die Wasserforschung bis heute noch zum Großteil mit allem Möglichem, bis auf eines und zwar dem Wasser selbst. Wir untersuchen die Inhaltsstoffe und versuchen damit, die Qualität des Wassers zu bestimmen. Doch wenn man einen Menschen in all seine Bestandteile zerlegen würde, würde man dann den Menschen in seiner Ganzheit beschreiben können? Seinen Charakter, seine Stärken und Schwächen, sein Wissen und Können und so weiter? Die Aufspaltung aller Zellen, Moleküle und letztlich Elemente würde den Menschen nicht annähernd erfassen. Ähnlich verhält es sich mit Wasser. Wir glauben, wenn wir Wasser auf seine chemischen und physikalischen Eigenschaften hin untersuchen, bekommen wir ein ausreichendes Bild von diesem Element. Wasser ist jedoch weit mehr als die Summe seiner Teile. Seit jeher haben alle Kulturen eines gemeinsam: Sie unterscheiden zwischen sogenannten „normalen Wässern“ und Wässern, denen man gewisse Heilwirkungen nachsagt. Im fernen China, in Südamerika bei den Inkas, in Afrika und auch hier in Europa gibt es demnach seit Menschengedenken Wässer, die man als Heilwasser bezeichnet. So ist beispielsweise Mekka oder auch Lourdes vor allem wegen der sich dort befindenden Quellen bekannt. Nun könnte man natürlich annehmen, dass all diese Menschen demselben esoterischen Irrtum unterliegen. Das Wort Foto: Shutterstock 12

heilig stammt jedoch von heilen. Das heißt, wenn etwas eine positive oder gar heilende Wirkung aufweist und man diese nicht erklären kann, steckt man dieses Phänomen sogleich in die Kategorie Glauben. Das Labor Hado Life, das ich zusammen mit Dr. Masaru Emoto 2004 eröffnet habe, hat seit seinem Bestehen über zweitausend Wasserproben aus allen Ecken dieser Erde erhalten. Nach all den Untersuchungsreihen kann ich folgende Aussage von Dr. Emoto bestätigen: Wasser, das eine besondere Qualität aufweist, drückt sich in harmonischen Strukturen aus. Viele Untersuchungen von sogenannten Heilquellen haben gezeigt, dass aus diesen Wasserproben harmonische Wassereiskristallfotos entstehen. Dem Geheimnis auf der Spur In der Wissenschaft sind wir bestrebt, so exakt wie möglich zu arbeiten. Dies tun wir, indem wir zum einen die präzisesten Werkzeuge verwenden und zum anderen die einzelnen Parameter genauestens definieren und zu isolieren versuchen. Doch so exakt diese Forschung auch sein mag, wird sie es nur sein, solange wir im materiellen Bereich bleiben. Sobald wir die Themen Schwingung und ihren Einfluss anpacken, wird es viel komplexer. Denn wie können wir jede Schwingung isolieren oder gar erst definieren, wo wir doch in diesem Bereich im wahrsten Sinne des Wortes heute noch zum größten Teil im Dunkeln tappen? Es ist daher nicht ausreichend, die Qualität und Eigenschaft des Wassers einzig auf H2O plus den Inhalt der Substanzen zu reduzieren. Viele dieser sogenannten Heilwässer aus den unterschiedlichsten Orten und Ländern unterscheiden sich chemisch meist komplett voneinander. Es ist deshalb nicht die Komposition oder Konzentration der Mineralien, die ein Heilwasser oder eine Heilquelle ausmachen. Was ist das Besondere an Wasser? Ich denke, eine von den wahrscheinlich unendlich vielen Besonderheiten von Wasser ist die des Dipolcharakters. Das bedeutet, dass das Wassermolekül ständig versucht, die vorhandenen Ladungsunterschiede von Wasserstoff (H, leicht positiv) und Sauerstoff (O, leicht negativ) auszugleichen, und diese Verbindung ist so schwach und unbeständig, dass sich das Wassermolekül in einer Sekunde – und vermutlich in Lichtgeschwindigkeit – mehrere Milliarden Mal von einem Wassermolekül zum nächsten verbindet. Mit anderen Worten ist wahrscheinlich in keiner anderen flüssigen Substanz mehr Bewegung als im Wasser! Die Frage ist, warum gibt es nicht zwei Menschen, die genau gleich sind, warum nicht zwei Schneeflocken, die genau gleich sind? Ist es ausschließlich die DNA? Bei der Schneeflocke wohl kaum. Kein Lebewesen, nicht einmal ein einziges Blatt auf einem Baum gleicht zu hundert Prozent einem anderen Blatt, obwohl alle Blätter auf dem Baum dasselbe Erbgut aufweisen. Wie kann das sein? Ist vielleicht das Wasser daran beteiligt? Ich denke, Wasser reagiert auf jede Art von Schwingung. Wir erkennen sie makroskopisch als Wellen. Auf mikroskopischer Ebene verhält es sich scheinbar auch so, dass Wasser auf Schwingung reagiert. Nun ist es jedoch so, dass niemals dieselbe Schwingung vorherrscht. Da Schwingungen sich stets ändern, werden zum Beispiel Wassermoleküle, die sich aufgrund von Temperaturabnahme zu einer Schneeflocke vereinen, nie die gleiche Schwingung erfahren wie die nächsten Wassermoleküle, die eine Schneeflocke bilden. Ebenso wird eine Zelle, die ja zum größten Teil aus Wasser besteht, nie exakt derselben Schwingung ausgesetzt sein wie die nächste. Bruce Lipton schreibt in seinem Buch „Intelligente Zellen – Wie Erfahrungen unsere Gene steuern“, dass nicht die gengesteuerten Hormone und Neurotransmitter unseren Körper und Verstand kontrollieren, sondern unser Glaube und unsere Überzeugungen. Mit anderen Worten ist es die Schwingung, die den Haupteinfluss auf unser Leben, sogar auf alle formgebenden Prozesse hat. Forschungen der Kymatik zeigen 13

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