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OMNIA Nr. 2

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Mai 2016 - Ausgabe #02

Mai 2016 - Ausgabe #02 62 Foto: Shutterstock

Das Spiegelgesetz Alles, was uns umgibt, spiegelt uns. Unsere Kleidung, unsere Einrichtung, unsere Bilder sind Zeichen unseres Selbst. Wir umgeben uns mit dem, was uns gut tut. Auch unsere Freunde sind ein Zeichen, von dem, was wir in uns tragen. Sie sind unser Spiegel, in dem wir uns selbst erkennen können. Wenn sie freundlich, nett und zuvorkommend sind, aber vielmehr, wenn sie uns nerven, wir Eigenschaften an ihnen entdecken, die uns stören, oder wenn wir sie schlichtweg plötzlich unausstehlich finden! Was wird uns hier gezeigt? Warum stoßen wir uns plötzlich an Eigenschaften, die wir vorher gar nicht sahen, oder die bisher einfach nicht wichtig waren? Warum hält zum Beispiel in der Liebe die rosarote Brille nicht ein Leben lang, sondern macht dem Gefühl Platz, den Partner plötzlich erst wirklich zu sehen? Das alles hat mit dem Spiegelgesetz zu tun. Die Menschen, die uns umgeben, spiegeln uns Eigenschaften, die wir in uns tragen und die mitunter plötzlich ans Tageslicht drängen – um aufgelöst zu werden. Wenn wir uns darauf einlassen, können wir uns selbst viel besser kennenlernen, uns von falschen Glaubenssätzen verabschieden und diese ins Positive wandeln. Die Menschen kommen in unser Leben, um genau das zu provozieren. Wir haben Christa Kössner, Autorin vieler Bücher zum Spiegelgesetz, gebeten, uns ihre Entschlüsselungsmethode vorzustellen und auch deren Ursprung zu erklären. Christa bezieht sie nicht nur auf Menschen, sondern entschlüsselt Haustiere, Autos, Radiowecker, kurzum alles, was uns umgibt und plötzlich stören kann. Entstanden ist ein wunderschöner Text zum Wesenskern der Menschen und eine Anleitung, wie wir unsere Schätze endlich integrieren. 63

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