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OMNIA Nr. 14

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September 2019 –

September 2019 – Ausgabe #14 Anerkennen Vor einigen Wochen diskutierten wir, wie die Neue Erde wohl entstehen wird. Einige waren der Meinung, dass es ein bewusster Akt der Kreation ist. Sie glaubten, dass man sich möglichst alles genau vorstellen müsse, damit es auch genau so wie gewünscht eintreffen kann. Das ist Manifestation, wie wir sie bisher kennen und auch praktizieren. Wenn dann noch die Emotionen dazukommen, dann ist die Neue Erde so gut wie geboren und wird irgendwann unsere Realität. Dennoch weckte dieser Ansatz Widerstände in mir, denn alles, was ich mir in meinem kleinen Gehirn ausdenken kann, ist viel zu gering für das, was ich mir unter der Neuen Erde vorstellen möchte. Die Neue Erde entsteht für mich auch jeden Tag – wenn ich es wähle. Für mich ist es, wie von einer Straßenseite auf die andere zu wechseln. Ich entscheide, wo ich gehen will, und kann es in jeder Sekunde wieder ändern. Das ist auch die momentane Herausforderung, denn wie viel davon haben wir wirklich selbst in der Hand? Oder sind es Portaltage, Sonnenstürme, Energien von anderen Wesen und Menschen, Implantate ... die uns von diesen Veränderungen abhalten? Oder doch meine eigenverantwortlichen (alten) Verhaltensmuster, meine Unbewusstheit, die mich auf der „alten“ Straßenseite halten? Nur Bewusstheit, Klarheit, Fokussierung bringen und führen uns in ein neues Feld. Aber was verändert sich dann, oder anders gefragt: Warum ist diese „andere Seite“ so erstrebenswert? Weil sich primär meine Sicht der Dinge verändert. Ich entscheide zum Beispiel, ob meine Welt weiterhin linear (nach dem Wenn-dann-Prinzip) funktioniert oder ob sie unbegrenzte Möglichkeiten bietet. Letzteres ist die „Neue Erde“ für mich. Und ja, daraus entsteht ein vollkommen neues Leben. Dies beginnt immer in und mit mir – im Hier und Jetzt. Wegweisend ist der eigene Bewusstseinsstand, das eigene innere Erwachen. Erst dadurch wird der Seitenwechsel überhaupt möglich. Die Amerikanerin Alia Metcalf beschreibt dieses neue Bewusstsein im Buch „The New Feminine Evolutionary“ so (frei übersetzt aus dem Englischen): • Wir erkennen uns als das göttliche Wesen, das wir sind. • Wir übernehmen die ganze Verantwortung für unsere Souveränität. • Wir nehmen unsere Macht an. • Wir erkennen, dass wir wählen können. • Wir entscheiden, wie es sein wird. • Die Wahrheit ist das, was wir sagen. • Limitierende Gedanken und Ideen fallen weg. • Wir kommen ins Ur-Vertrauen. • Wir sehen unsere Großartigkeit. • Das Leben wird eine Reflektion unserer kreativen Kraft. (Die wir natürlich nicht vorher definieren können, da unendlich.) • Wir schaffen bleibende Veränderungen. (= Kreation) • Wir entwickeln eine unzerstörbare Verbindung zwischen unserer Seele, unserer Stimme und unserer Arbeit und inspirieren Menschen für neue Möglichkeiten. (= Resultat) Alia nennt dieses Schöpfer-Sein „Creatrix“. Bei allen Punkten ist die innere Haltung (die Ausrichtung, Absicht, der Fokus) das Entscheidende. Eine Definition, ein Satz von Alia ergibt den anderen, fehlt ein Teil oder wird dieser nicht anerkannt und verinnerlicht, ist es schwierig, die nächste Stufe zu er-füllen. Aus dieser inneren Überzeugung heraus gibt es keine Grenzen mehr, und du kreierst dir die Welt, wie du willst, weil du weißt: Ich kann es! Dazu musst du wissen, wie es funktioniert. Ja, das ist ein Verstehen, wie die universellen Gesetze funktionieren, und kein esoterisches Geschwätz. Das wiederum bedeutet, dass du erstmal anerkennst, dass dein Geist Materie schafft. Ist es schwierig, das zu glauben? Vermutlich nicht, weil wir insgeheim alle wissen, dass es so ist. Allerdings ist es oftmals schwierig, die eigenen Gedanken zu zügeln. Auch ich habe solche Tage, da will es mir fast nicht gelingen. Dann spüre ich, wie meine Vergangenheit, meine alten Verhaltensmuster, meine alte Glaubenssätze ... mich Menschlein triggern. Je mehr ich jedoch die Verantwortung übernehme und mich wieder als Creatrix, als göttliches Wesen anerkenne, desto leichter wechsle ich wieder die Straßenseite. Und damit wähle ich erneut die bewusste Kreation. Auch wenn wir sie noch nicht sehen: die Neue Erde ist schon da. In jedem Einzelnen von uns. Manuela Immler 84

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