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OMNIA Nr. 14

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September 2019 –

September 2019 – Ausgabe #14 So stellst du Fragen 3 Beispiele: Woher kommt der Schmerz X? Warum ist die Beziehung zu Y gerade schwierig? Wo steckt die Blockade in Bezug auf Z? Notizen Wenn du als Antwort keine Reaktionen im Körper spürst, kannst du fragen, in welcher Schicht das Thema steckt. Je höher die Auraschicht, desto geringer die Energiedichte, desto anspruchsvoller ist es, dort Energie zu spüren. Hier werden Antworten eher als Eingaben, Ahnungen auftauchen. Atme trotzdem in dein Thema und spüre, wie du entspannst und dich öffnest, weiter wirst. Traue dich, direkt zu fragen (sitzt es in dieser Schicht?). Nimm die feinen Signale wahr. Vertraue auf deine Eingebungen. Wenn es dir schwerfällt, dann frage dich, was dich abhält, dir selbst zu vertrauen (wo sitzt die Blockade?). So harmonisierst du die Auraschichten Notizen Es genügt, in die jeweilige Schicht hineinzuspüren und zu sehen (wahrzunehmen), ob Verhärtungen, Dellen, Beulen vorhanden sind oder die Energieschicht nicht gleichmäßig liegt. Wenn du diesen Eindruck (die Ahnung) hast, streiche sie gedanklich oder sanft mit der Hand aus, bis sich die Schicht gleichmäßig über den Körper legt. Man macht dies in den ersten sieben Auraschichten und geht am besten von innen nach außen vor. Du kannst dabei auch mit einem kleinen Energieavatar vor deinem geistigen Auge arbeiten. 56

sehen, heißt das also nicht, dass sie keinen Einfluss auf uns haben. Unbewusst reagiert unser Körper nämlich immer darauf. Neben den Aurafeldern gibt es das morphogenetische Feld – ein anderes, vom Menschen erzeugtes, feinstoffliches Feld, das wesentliche Informationen über uns enthält. Das morphogenetische Feld Der Wissenschaftler Rupert Sheldrake formulierte in den 1980er Jahren erstmals die Idee eines formenden Feldes, das um eine morphische Einheit liegt (die kleinste Einheit, zum Beispiel einer Zelle, eines Gedankens), die sich später etwa zu einer Organzelle ausbildet. Jede Zelle entwickelt sich entsprechend diesem formgebenden Feldes und aufgrund ihrer Resonanz zu dem, was für sie vorgesehen ist. Seine Theorie erklärt, warum beispielsweise künstlerisches Talent, Mimik, Gestik, sogar Emotionen innerhalb einer Familie weitergegeben werden. Sie erklärt Verhaltensweisen ganzer Völker und Kulturen sowie (Seelen-)Erinnerungen eines Menschen, die ihm noch aus anderen Leben zugänglich sind (vgl. die Reinkarnationstherapie). Demnach werden nämlich alle Informationen in den morphogenetischen Feldern gehalten, und die Resonanz des Menschen erzeugt das immer gleiche Ergebnis. Was bei Organzellen ein gewünschter Effekt ist, ist bei familiären Verstrickungen, die seit Generationen in der Ahnenlinie auftreten, jedoch ein Fluch. Solche Generationen-Fallen sind beispielsweise die Themen Fülle, Geld, Vermögen, Armut, Beziehung, Partnerschaft aber auch Gesundheit, indem zum Beispiel ein Krankheitsbild im morphogenetischen Feld abgespeichert ist und aufgrund der Resonanz aktiviert wird. Treten nun nach einer Klärung und Transformation des Aurafeldes keine großen Veränderungen ein, geht man den nächsten Schritt und schaut in die Ahnenlinie. Die energetische Lösung Wie machst du diese feinstofflichen Felder nun für dich sichtbar, spürbar? Prüfe zunächst, ob du deine Themen schon einer Schicht zuordnen kannst (anhand der Abbildung, deiner Eingebung, einer spontanen Vision, eines inneren Bildes ...). Vielleicht schreibst du sie untereinander auf einen Zettel. Schließe dann deine Augen und nimm ein paar tiefe Atemzüge. Fokussiere dich auf deinen Körper und gehe mit der Aufmerksamkeit in dein Herz. Lass alle Gedanken los. Dann nimm das erste Wort deiner Liste und spüre in deinen Körper, deine Aura hinein, frage dich, wo dieses Thema ist. Höre auf dein Bauchgefühl, deine Intuition, deine innere Stimme; schau, welche Bilder du bekommst, und spüre die Energie. Vielleicht ist es dir ganz nah im Körper oder auch fern. Vielleicht ist es auch überall in deiner Wahrnehmung, oder du empfindest es als dichte, graue Masse, als Anspannung, Schmerz, Beklemmung, Schwere ... Es kann sein, dass du ein Thema, das du beispielsweise dem Mentalkörper zugewiesen hättest, im Emotionalkörper, im zweiten Chakra spürst und du ein Bild bekommst, wo diese Blockade steckt oder ihren Ursprung hat. Das ist dein erster Versuch, also nimm alle Informationen ohne Bewertung an. Zur Auflösung atme in das, was du empfindest, hinein: in die dunkle Masse, den Schmerz ... Dabei wird sich alles langsam verflüchtigen und entspannen. Die Arbeit in der Aura hat sehr großes Potenzial. Gehe langsam und behutsam vor, denn es ist dein feinstoffliches Feld, in dem du arbeitest. Trinke viel Wasser zur Unterstützung. Es kann sein, dass du sehr müde wirst, weil sehr viel Energie bewegt wird. Am besten konzentrierst du dich am Anfang auf ein Thema und bearbeitest es über einen längeren Zeitraum hinweg immer wieder einmal, bis du spürst, dass keine Energie mehr triggert. Es kann sein, dass sich zunächst nicht viel verändert. Lass dich nicht entmutigen, sondern bleib dran und löse deine Themen für dich selbst in deinem Tempo auf. Überfordere dich dabei nicht, sondern spiele wie ein Kind mit deiner Wahrnehmung. Freu dich über jedes Puzzleteil, das dir gezeigt wird und das du lösen darfst. Quellen Cyndi Dale: Der Energiekörper des Menschen. Handbuch der feinstofflichen Anatomie. Lotos Verlag 2012 https://www.spirituellepaedagogik.com/deutsch/basics/die-auraschichten/ 57

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