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OMNIA Nr. 14

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September 2019 –

September 2019 – Ausgabe #14 Lass dich auf deinem Weg begleiten! Ich bin Schamanin und Heilerin nach der Inka-Tradition. Mein Angebot für dich: spirituelle Beratungen, Fern- und Einzelsitzungen, Heilzeremonien, Ahnen-, Feuer- und Frauenzeremonien, Haus-, Wohnungs- und Geländereinigungen, Übergangsriten, Seelenrückholung, Trancereisen, Extraktionen und spirituelle Studienreisen nach Südamerika. Enzymtherapie und Krebs Ich freue mich auf deinen Anruf! Silke Drefenstedt Voursenbeck 5 B - 41334 Nettetal T: +49 (0) 2153 / 95 13 180 silke.drefenstedt@andeanshaman.com www.andeanshaman.com Über den Sauerstoffgehalt der Zellen hat der bekannteste deutsche Krebsforscher und Nobelpreisträger Prof. Dr. Otto Warburg schon 1966 – gegen Ende seines Lebens – Folgendes geschrieben: „(...) Solche endogenen Ursachen einer Atmungsschädigung in den Mitochondrien können verschiedenartig sein. Zum Beispiel kann die Strömungsgeschwindigkeit des Bluts in einem wachsenden Gewebe chronisch zu niedrig sein; oder der Hämoglobingehalt des Blutes kann zu niedrig sein; oder es kann ein Mangel an Wirkungsgruppen der Atmungsfermente bestehen. Will man in solchen Fällen die Entstehung des endogenen Krebses verhüten, so wird man darauf achten müssen, dass alle normalen, wachsenden Zellen immer mit Sauerstoff gesättigt sind; und ferner, dass alle Körperzellen immer mit den Wirkungsgruppen der Atmungsfermente gesättigt sind.“ Die Wirkungsgruppen dieser Fermente konnten schon damals in beliebigen Mengen hergestellt werden. Warburg erkannte, dass sie völlig ungiftig sind und im Magen und Darm nicht zersetzt werden. Er schrieb: „Sie können also per os (durch den Mund) gegeben werden und vereinigen sich dann im Körper (...) mit ihren spezifischen Fermentproteinen.“ Die enzymatische Therapie mit biodynamischen Präparaten Zunächst ist festzuhalten, dass bei der enzymatischen Komplementärtherapie keine externen Enzyme verwendet werden, sondern die internen Enzyme normalisiert werden. Dies geschieht anhand von Substraten, die mittels Biotechnologien hergestellt wurden. Aufgrund ihrer Fähigkeit, die intrazellulären bioenergetischen Stoffwechselvorgänge, die für alle anderen Vorgänge in der Zelle unverzichtbar sind, anzuregen, werden die Präparate als „biodynamisch“ bezeichnet. In Wikipedia findet sich folgende Erläuterung: „Enzyme ANZEIGE spielen die zentrale Rolle im Stoffwechsel aller lebenden Organismen. Nahezu jede biochemische Reaktion wird von Enzymen bewerkstelligt und kontrolliert. Die Bedeutung der Enzyme beschränkt sich jedoch nicht auf den Stoffwechsel, auch bei der Reizaufnahme und -weitergabe sind sie wichtig. An der Signaltransduktion, also der Vermittlung einer Information innerhalb einer Zelle, sind häufig Rezeptoren mit enzymatischer Funktion beteiligt. Die Aktivierung und Deaktivierung der Träger der Information, also der Hormone, geschehen durch Enzyme.“ In der Abbildung sieht man die Komplexität des Aufbaus der Enzyme. Bändermodell des Enzyms Triosephosphatisomerase (TIM). (Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Enzym) Wenn einer dieser Mechanismen dazu tendiert, aus dem Gleichgewicht zu geraten, kommt es zu einem Dominoeffekt unheilvoller Folgen, die zum Entstehen dessen führen, was wir „Krankheit“ nennen. Es existiert keine Krankheit, die nicht mit einer Veränderung der Enzyme einherginge. Umgekehrt können die sogenannten Selbstheilungskräfte nur mittels Enzymen überhaupt wieder tätig werden. Insgesamt handelt es sich um eine neue Therapierichtung mit großer Zukunft. Sie ist biochemisch basiert, sanft und sehr wirkungsvoll. Als Prophylaxe eingesetzt, beugt sie Krankheiten vor und hat quasi nebenbei einen merkbaren und sichtbaren, positiven Anti-Aging-Effekt. Manfred Doepp Dr. med. Manfred Doepp ist Nuklearmediziner, Arzt für Allgemeinmedizin, praktischer Arzt, Komplementär-, Ganzheits- und Informationsmediziner. Er arbeitet in eigener Praxis in Abtwil (CH). Mehr Infos: holisticcenter.ch Foto: Shutterstock - © Wikipedia.org 48

Wohin mit emotionalem Schmerz? Das fragte sich David nach einem Streit mit seinen Mitbewohnern. Er war wütend, traurig zugleich, fühlte sich zurückgewiesen und verlassen. „Wohin mit all diesen Emotionen?“, fragte er sich verzweifelt. Er wusste, dass diese aktuelle Situation ein Auslöser für einen emotionalen Schmerz war, der bis in seine Kindheit reichte. David wollte diese Gefühle nicht nur oberflächlich lösen, sondern der Ursache auf den Grund gehen, und wählte dazu die Atemarbeit. Was ist verbundene Atmung? Verbundene Atmung, häufig auch „Breathwork“ genannt, ist eine Technik, bei der etwas tiefer, schneller und möglichst ohne Pausen geatmet wird. Diese Methode wurde in den 70er Jahren als „holotropes Atmen“ bekannt. Heutzutage gibt es viele weitere Breathwork-Richtungen, wie zum Beispiel „Rebirthing“, „Clarity Breathwork“, „Transformational Breathwork“ und „Biodynamic Breathwork & Trauma Release System“. Je nach Breathwork-Schule dauern die Atemsequenzen zwischen einer und drei Stunden und können im Einzelsetting oder in Workshops praktiziert werden. Die einzelnen Schulen variieren in ihren Ansätzen, die begleitend zum Atem eingesetzt werden; sie arbeiten etwa mit Körperarbeit, Bewegung, Musik und verbalen Elementen. Was bewirkt der verbundene Atem? Die Bandbreite an heilsamen Erfahrungen durch die verbundene Atmung ist sehr groß. Übergeordnet betrachtet werden die Kontrollmechanismen des Verstandes gelockert und der Atmende tritt in einen bewusstseinserweiterten Zustand ein. Zudem wird das gesamte Nervensystem aktiviert und energetisiert. In diesem Zustand können Erinnerungen an emotional prägende Ereignisse zugelassen werden, die wiederum die Wurzel des aktuellen Schmerzes bilden. Bemerkenswert ist, dass die Energie der gesteigerten Atmung immer an der Stelle im physischen, seelischen und emotionalen Körper andockt, wo gerade Heilung benötigt wird. Das bedeutet, dass eine Atemsitzung einerseits eine sehr körperliche Erfahrung sein kann. Energieflüsse werden im Körper gespürt, Energieblockaden gelöst. Teilweise fängt der Körper unwillkürlich an zu zittern, oder unbewusste Be- 49

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