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OMNIA Nr. 14

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Den inneren Raum öffnen

Den inneren Raum öffnen Mein Dal-Rezept Dal waschen, bis das Wasser klar abläuft, und in einem Topf mit 1 ½ Liter Wasser bedecken. Aufkochen, die Temperatur reduzieren und für circa 30 Minuten gar köcheln lassen. Währenddessen Ghee oder Butter in einer Pfanne zergehen lassen, Kreuzkümmel und Zwiebel hineingeben. Bei mittlerer Hitze ca. 5 Minuten anschwitzen, dann Chili und Knoblauch dazugeben und weitere 5 Minuten dünsten, bis die Zwiebeln braun werden. Kurkuma und Garam Masala hinzufügen. Wenn das Dal fertig ist, die Mischung mit dem Dal verrühren und salzen. Wenn das Dal zu dickflüssig ist, kann es mit heißem Wasser verdünnt werden. Abschmecken und mit Naan oder Basmatireis servieren. Dal-Rezept, Zutaten: • 300 g Moong Dal (gelbe Mungbohnen) • 3 EL Ghee oder Butter • 1 ½ TL Kreuzkümmelsamen • 1 Zwiebel, klein geschnitten • ½ TL Chili (je nach gewünschter Schärfe) • 4–5 Knoblauchzehen, zerdrückt • ½ TL gemahlene Kurkuma • 1 TL Garam Masala • 1 ½ TL Salz Ausgewähltes Soulfood & dessen energetische Wirkung Fenchel: unterstützt bei der Entscheidungsfindung Grüne Blattsalate: bringen Energie und neue Ideen Gurke: entspannt und bringt eine lockere Energie in den Körper Hülsenfrüchte: Magnesiumlieferanten zur Entspannung Karotten: Lebensenergie und Mut Knoblauch: entgiftend und stressreduzierend Mandarinen und Orangen: unterstützen Gelassenheit und Ruhe Petersilie: stärkt Intuition und bringt weibliche Energie in den Körper Rote Beete: bringt männliche Energie, fördert das Durchsetzungsvermögen und macht mutig Sanddorn: wirkt ausgleichend und stimuliert die sexuelle Energie Spargel: macht gute Laune Weißkohl: regt die Serotonin-Produktion an und wirkt damit gut bei Erschöpfungszuständen und Müdigkeit Zitrone: enthält Sonnenkraft und neue Energie, weckt Gemütlichkeit und Ruhe Zwiebel: gibt Entscheidungskraft und fördert Hingabe Chakrenfarben sind bekannt, weil sie schon seit jeher von Hellsichtigen in der Aura der Menschen gesehen werden. Um ein Chakra zu nähren und zu unterstützen, isst man also Nahrung in der diesem entsprechenden Farbe. Ausgehend von dieser Schlussfolgerung geht Cousens in seinem Buch sogar noch einen Schritt weiter, denn er behauptet, dass Nahrung einen konkreten Einfluss auf die spirituelle Entwicklung haben könne. Das Wichtigste dabei sei, sich niemals satt zu essen. Satt sein blockiere die Umwandlung der Energie der Nahrungsmittel im Körper und damit ihren Weg in die Feinstofflichkeit. Was viele Menschen nicht wissen, ist: Unsere Gesundheit ist tatsächlich auch maßgeblich vom Zustand unseres feinstofflichen Energiefeldes abhängig. Je aktiver die Chakren eines Menschen sind, desto mehr Energie steht ihm beispielsweise zur Verfügung. Nahrung ist gemäß Cousens also ein probates Mittel, um auf das feinstoffliche Energiefeld einzuwirken. Dies ist auch möglich, weil der physische und der feinstoffliche Körper miteinander verbunden sind. Die Chakren und das endokrine System Chakren sind Energiezentren, Wirbel, die Energie von außen nach innen und von innen nach außen leiten. Alle Chakren werden zuallererst als Umwandler feinstofflicher Energien betrachtet. Die vedische Tradition lehrt, dass jeder Mensch sieben Energiezentren hat, die im Körper verankert sind. Ihre permanente Verbindung zum physischen Körper stellen die endokrinen Drüsen, unsere Hormonproduzenten, dar, die wiederum mit dem Nervensystem verbunden sind. Alle Chakren arbeiten in einem bestimmten Frequenzbereich, der als Farbe wahrnehmbar ist. Jedes Chakra versucht seine Energie hoch zu halten und sucht die ihm entsprechende Frequenz. Wenn sie in irgendeiner Form feinstofflich blockiert sind oder ihre Frequenzentsprechung nicht erhalten, dann wendet sich der Körper der materiellen Welt zu und versucht von dort die Energie zu beziehen. Diese Energie hat dann die Frequenz, die das jeweilige Chakra benötigt – in Form von Emotion, Farben oder eben Nahrung. Speisen bringen im Grunde also zweierlei Energien in unseren Körper: Schwingung und Materie, deren Energiepotenzial jedoch erst über die Verdauung freigesetzt wird. Laut dem russischen Schamanen Vadim Tschenze fließt die Energie zuerst in die feinstofflichen Energiebahnen (Meridiane), Foto: Shutterstock

dann in die Chakren und über sie in die Aura. Meridiane sind feine Energielinien des Körpers, die mit Körperflüssigkeit gefüllt und im Bindegewebe verankert sind. Sie verbinden damit ebenfalls den physischen mit dem feinstofflichen Körper und leiten Energie weiter. Vor allem die unteren Chakren des Körpers, das Wurzel- und das Sakralchakra, ernähren sich von Speiseenergie oder sexueller Energie, da dies ihrer Funktion entspricht: Das Wurzelchakra verbindet den Menschen mit der Erde und seiner physischen Natur (also der Materie), und das Sakralchakra ist den Sexualorganen und damit den sexuellen Bedürfnissen zugeordnet. Menschen, die beispielsweise keine Lust auf Sexualität (mehr) haben, versuchen das Defizit meist mit Essen zu kompensieren. Das fordert laut Tschenze das Solarplexuschakra, das reagiert, wenn in den unteren Chakren keine Energie mehr fließt. Die Energie eines Chakras bedingt also die des anderen. Sind die Chakren aktiviert und ausgeglichen, fließt die Lebensenergie frei in ihnen, dann fühlen wir uns wohl. Allein über die Schwingung von Farben, zum Beispiel die unserer Speisen, können wir also die Chakrenenergie ankurbeln. Je nach Intensität der Farbe sowie der Blockade ist dies für feinfühlige Menschen sogar spürbar. Chakra (Sanskrit) bedeutet Rad, Kreis Neben der Farbe ist auch der allgemeine Energiegehalt einer Speise ein wichtiges Kriterium dafür, ob überhaupt Energie fließen kann. Der Energiegehalt hängt von der Produktion, von der Verarbeitung, von der Umwelt und sogar von planetaren Einflüssen ab. Dabei gilt, je natürlicher, naturnaher und ökologisch bewusster, desto besser für unseren Körper. Jede chemische Belastung (Bodendünger, Insektizide, Verpackung) reduziert beispielsweise den Energiewert des Lebensmittels. Auch gekochtes Gemüse hat weniger Energie für den Körper als rohes. Übergewicht kann bei manchen Menschen zum Beispiel auch darauf zurückzuführen sein, dass ihre Nahrungsmittel keine Nährstoffe mehr enthalten und der Mensch deshalb mehr zu sich nimmt, um überhaupt auf den positiven Grundenergiewert, den er zum Leben benötigt, zu kommen. Der amerikanische Heiler Anthony William schreibt internationale Bestseller über die Qualität von natürlichen Lebensmitteln und ihre Effekte auf den Körper. Er behauptet – wie schon Paracelsus vor 400 Jahren –, dass unsere Nahrung die beste Medizin für uns sei. Um gesund zu bleiben, empfiehlt er zum Beispiel die „Heiligen Vier“: Obst, Gemüse, Kräuter und Gewürze und Nahrung aus der freien Natur. Sie würden den Menschen wieder mit Himmel und Erde verbinden und dadurch die natürliche Anpassungsintelligenz des Körpers erhalten. Er ist überzeugt, dass Lebensmittel – wenn sie einen hohen Energiewert haben, das heißt biologisch angebaut sind – körperlichen Symptomen entgegenwirken können. Beide – Symptom und Lebensmittel – zeugen nach Williams von einer spirituellen Aufgabe, der sich der erkrankte Mensch widmen sollte, um gänzlich zu gesunden. Die Seele macht den Menschen über den Körper auf ihre Bedürfnisse aufmerksam. Aus diesem Grund können wir davon ausgehen, dass im Umkehrschluss unsere Ernährung auch die Seele beeinflusst. Quellen Cyndi Dale: Der Energiekörper des Menschen. Handbuch der feinstofflichen Anatomie. Lotos Verlag 2012 Vadim Tschenze: Heilenergetische Ernährung. Russisch-schamanische Lebensessenzen und Rezepturen. Goldmann Verlag 2018 Anthony William: Medical Food. Warum Obst und Gemüse als Heilmittel potenter sind als jedes Medikament. Arkana Verlag 2017 Gabriel Cousens: Feed your Soul. Die spirituelle Kraft der Ernährung. Hans-Nietsch-Verlag 2018 (Neuauflage) ANZEIGE Tag der offenen Tür: Samstag, 14. Sept. 2019 08.15 - 17.00 Uhr Als kleine Schule bieten wir viele Ausbildungen an: • Spirituelles Heilen • Meditations-WoE • Radiästhesie • Psych. Astrologie • Bachblüten • Schüssler Salze • Irisdiagnostik • Homöopathie • Naturheilpraktiker Wir freuen uns auf Sie! St. Luzistr. 8, 9492 Eschen Tel. +423 377 10 10 www.naturheilzentrum.li Omnia Webshop Schmuck aus Tibet: Malas Medaillons Anhänger Armbänder Kristalle Schamanenspiegel Es gelten die aktuellen Webshop-Preise. omniamagazin.com /shop 41

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