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OMNIA Nr. 14

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September 2019 –

September 2019 – Ausgabe #14 „Liebe dich in jedem Moment deines Seins!“ sal- und Hyperkausalkörper. Und ich sehe durch die Aura und durch das große Wesen hindurch, das selbst wieder verschiedene Wesen ist, und noch viele Schritte weiter, wer der Mensch ist, was er mitbringt, was er in diesem Leben umsetzen möchte und welche unterschiedlichen Entwicklungsmöglichkeiten er hat, wenn er durch verschiedene „Türen“ geht. Dann siehst du die Seele? Ja. Und ich sehe ihre Aufgaben, die sich die Seele in diesem Leben und in Vorleben und manchmal auch in zukünftigen und in Parallelleben ausgesucht hat, und wie sie – und jetzt kommen wir auf das Multidimensionale – miteinander verknüpft sind. Die Dinge erlösen sich nicht nur hier, sondern auch durch diesen Raum, der sich hier heilt, wieder in einem anderen Raum zu einer anderen Zeit in einer anderen Dimension auf einer anderen Wesensebene auf einem anderen Planeten. Ich sehe, welche Auswirkungen das haben kann oder bereits hat und wie man es verändern kann – wenn es erlaubt ist –, nach Gott, nach dem Kosmos (nach der göttlichen Ordnung), wie auch immer man das bezeichnen mag. Ist das „multidimensionales Heilen“? Das ist multidimensionales Sehen und In-Handlung-Gehen. Das wiederum bedeutet, Transformations-, Heilungs- oder Schöpfungsenergie in die verschiedenen Ebenen bringen, damit Wachstum entsteht. Schöpfen, erschaffen bedeutet, in Verknüpfung mit der Situation, mit dem Lernprozess, mit dem Zeitkontinuum und mit allen Wesen, die damit verbunden sind, Neues entstehen zu lassen in der Ausrichtung an der göttlichen Einheit. Denn genau darum geht es: Ich schöpfe aus der göttlichen Einheit. Das ist mein Sehen und mein Handeln. Hat sich dein Sehen seit deiner Kindheit verändert? Das ist eine gute Frage! Vieles hat sich aufgrund der Frequenzerhöhung, die wir hier erleben dürfen, und aufgrund meines Wachstums verändert. Auch zum Teil in Form eines Rückschrittes. Zum Beispiel beherrschte ich als Kind die Telekinese und konnte in Körper fassen, um energetische Operationen durchzuführen. Ich konnte auch besser erkennen, wenn Frauen schwanger sind oder werden. Inzwischen sehe ich eher die Komplexität und Vielfalt, auch die Auswirkungen, die es haben kann für alles, was ist. Was als Kind für mich noch selbstverständlich war, weil ich noch so angebunden war, habe ich jetzt im Tagesbewusstsein. Du sprichst die Frequenzerhöhung der Erde an. Welche Möglichkeiten haben wir durch sie? Es ist die größte Chance, die wir momentan haben, uns selbst zu sein und uns selbst mit unserem Sein mit allen Sinnen zu erfahren – nicht nur spirituell. Es ist unsere Chance, wirklich das Leben hier auf der Erde mit all seiner Vielfalt und all den Möglichkeiten zu leben, spürbar, erfahrbar, erfassen zu können und uns dabei immer mehr und noch feiner zu tunen. Uns dabei selbst wieder zu finden, zu entdecken, zu erkennen: Wer sind wir? Was bringen wir mit? Und vor allen Dingen auch: Wie setzen wir das hier um? Durch die Frequenzerhöhung bekommen wir viele Chancen, sie bringt jede Menge Wachstum und Erfahrungen. Und jede Erfahrung ist ein Segen! Wir Menschen unterscheiden oftmals immer noch zwischen Gut und Böse, aber das ist gar nicht mehr wichtig. Natürlich streben wir nach Einheit, Liebe, Frieden, Freude, Fülle, nach Erkenntnis. Die gewinnen wir aber auf ganz unterschiedliche Weise, manchmal noch durch Erfahrungen, bei denen es noch einmal darum geht, den Schmerz, den wir in uns tragen, der vielleicht schon Jahrtausende alt ist, einfach noch einmal zu spüren. Aber – und jetzt komme ich auf die Frequenz zu sprechen – viele, die in immer feinere Frequenzen gehen, die müssen es nicht mehr durchleiden. Sie dürfen es einfach spüren und sagen: „Okay! Ja, ich bin gerade traurig oder wütend ... aber das war einmal. Danke für die Erfahrung!“ Sich seinem Leben in Liebe hinzugeben, sich seiner Seele voller Hingabe zu öffnen, für all das, was sie mitbringt, ist ein Schlüssel zum Glück. – Jeder Mensch, 34

Hast du Fragen an Ishmara? jedes Tier, jede Pflanze ist dein Partner, dem du wertschätzend sagen kannst: „Klasse, schön dass du da bist!“ Auf Seelenebene kann man auch fragen: „Was hast du für mich?“, oder was ich für ihn habe. Und dann wird der andere wissen, was er für dich hat, was du von ihm lernen kannst. Dann kannst du sagen, lass uns doch zusammen leben, das Leben zusammen gestalten, eine gemeinschaftliche Erfahrung machen, in Frieden und Liebe. Wir sind da, um zu leben! Darum geht’s. Um gut zu leben und freudig zu leben. Und das lernen wir jetzt eben anders. Wir dürfen lernen, nicht mehr über den Schmerz lernen zu müssen. Wir können, aber wir müssen es nicht mehr. Das bedeutet, ich muss nicht mehr durch den Schmerz, wenn ich mich mit höheren Frequenzen verbinde? Du nimmst den Schmerz anders wahr. Du erkennst ihn. Du spürst ihn vielleicht noch als Energieabdruck. Und wenn du tiefen Schmerz empfindest, wenn es ansteht, ihn zu spüren, bist du bereit oder du lernst anders damit umzugehen, es leichterzunehmen und trotzdem tiefer zu gehen. Vor allen Dingen siehst du dich nicht mehr als Opfer. Du kommst aus Opfer-Täter-Rollen heraus, aus Schuld und Anklage, aus Urteil. Du kommst aus der Flucht heraus, weil du dem Schmerz sagst: „Hey! Nice to see you! Ich sehe dich!“ Du drückst den Schmerz nicht mehr weg und erzeugst dadurch keinen Druck mehr in dir. Über Jahrtausende, Jahrmilliarden – überschlage ich jetzt einmal ganz großzügig –, mussten wir unseren Schmerz halten und ihn manchmal in eine Schublade stecken, weil noch mehr dazukam und wir nicht mehr wussten, wie wir damit umgehen sollten und uns selbst dadurch vergessen haben. Nun lernen wir jetzt damit umzugehen, wenn wir dazu bereit sind. Wie komme ich in eine höhere Frequenz? Werde ein Freund der Erde. Die Erde und der Himmel sind dein bester Freund. Die Erde bringt dich in die Umsetzung. Es nutzt nichts, alle kostbaren Geschenke des Himmels gehört und erkannt zu haben, wenn du kein Freund der Erde bist. Das heißt, geh mit deinem Herzen in Kontakt mit der Erde. Leg dich auf sie. Manchmal spürst du sie und manchmal wirst du sie noch nicht spüren, aber das ist genauso in Ordnung. Du wirst merken, wie du immer mehr dich dadurch spürst – deine Tiefe, dein Sein, und wie du dir jeden Tag neu begegnest. Schreib uns an redaktion@omnia-magazin.com und abonniere unseren YouTube- Kanal youtube.com/omniamagazin. Wir werden einmal im Monat ein Interview veröffentlichen! Wenn du dich jeden Tag immer neu mit der Erde verbindest, verbindest du dich automatisch immer mehr mit dir, und deine Frequenz wird immer mehr steigen. Und öffne dein Herz dem Himmel. Dann fließt dein Sein ein, DEIN Licht. Du wirst lernen zu unterscheiden, welches deine Energie und welche die eines anderen ist. Dein Bewusstsein steigt und du wirst erkennen, was bin ich, was ist mein Gegenüber, was ist mein Nebenan und mit wem gehe ich auf Schulterschluss? Liebe dich in jedem Moment deines Seins! So gut, wie du kannst. Übe es. Übe auch das Lachen! Vera Birkenbihl hat immer gesagt: Setz dich hin und zieh die Mundwinkel nach oben, und das Lachen kommt irgendwann automatisch. So steigert sich die Energie. Wichtig ist auch, sich selbst nicht so ernst zu nehmen. Und manchmal, wenn es ansteht, sich auch ernster zu nehmen, sich mit Respekt und Wertschätzung zu behandeln und sich zu erlauben, in die eigenen Tiefen zu gehen. Es ist deine Entscheidung, aus dem Drama auszusteigen und dem anderen seine Erfahrung zu lassen. Jeder macht es so gut, wie er kann. Und wir wissen alle: Ich mache mir die Welt, wie sie mir gefällt. Zitat von Pippi Langstrumpf. Ich danke dir sehr für dieses Interview und wünsche dir alles Gute! TIPP: Das ganze Interview ist auf youtube.com/omniamagazin. 35

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