Aufrufe
vor 3 Monaten

OMNIA Nr. 14

  • Text
  • Wellness
  • Chakra
  • Aura
  • Soulfood
  • Auszeit
  • Menschen
  • Zeit
  • Energie
  • September
  • Seele
  • Liebe
  • Omnia

September 2019 –

September 2019 – Ausgabe #14 Multidimensionales Sehen Wenn die Grenzen des Körpers verschwimmen, sich alle Dimensionen öffnen, werden die Heilräume größer. Ishmara Rauch erzählt von ihren Erfahrungen als Sehende und Heilerin und von der Frequenzerhöhung als Chance für uns Menschen. 32

Vita Ishmara Rauch ist Psychologische Beraterin (DPS) und Erzieherin und führt seit 26 Jahren eine ganzheitliche Praxis für Persönlichkeitsentfaltung. Sie leitet Seminare für Kinder und Erwachsene, in denen es darum geht, ihre Potenziale zu entfalten und den eigenen Klang des Herzens zu erkennen. Mehr Infos: liebesklang.com Foto: ©Ishmara Rauch - © Omnia AG Ishmara, du bist hellsichtig und kannst multidimensional sehen. Wie ist das? Zunächst einmal, jeder Mensch kann hellsehen. Es ist nur so, dass wir das oft verlernt haben, weil wir gelernt haben, durch die Augen unserer Eltern, unserer Ahnen, unseres Umfeldes zu schauen. Aufgrund von Urteilen und Bewertungen haben wir den natürlichen Zugang zu uns verloren. Das heißt, wir haben das Vertrauen verloren in unser Sein und in unsere Wahrnehmung. Als Kind war es mir gar nicht bewusst, dass es bei mir anders ist. Ich habe schon immer mit Naturwesen gesprochen, mit Elfen, Verstorbenen, Babys im Bauch (...). Ich konnte alle Fähigkeiten behalten, weil meine Eltern bald nach der Geburt wieder arbeiten gingen. Ich war ein Einzelkind, und meine Oma war viel mit mir in der Natur. Ich habe mit allem gesprochen und dabei festgestellt, alles antwortet mir. Wenn ich den Erwachsenen davon erzählte, haben viele überhaupt nicht bemerkt, dass ich manche Dinge als Zweijährige noch gar nicht wissen konnte. Und manche mussten zugeben, dass ich sie verwirrte. Ich war dann der Klugscheißer! „Träumer“ war noch das freundlichste aller Worte. Ich habe auch gespürt, dass die Menschen Angst bekamen, und ich habe mich immer gefragt, weshalb. Irgendwann wurde mir bewusst, dass sie die Dinge zwar sehen, es aber nicht aussprechen, und dass viele Menschen nicht zu ihrer inneren Wahrheit stehen, weil sie diese gar nicht mehr fühlen können, da sie es verlernt haben. Ich war ein sehr braves Kind, und trotz alledem, wenn es um das Thema „Wahrheit“ ging, um das Thema: „Schau mal hin“, oder: „Schau mal in dein Herz“, dann war ich immer vorne mit dabei, weil es mir immer wichtig war. Und ich habe immer bemerkt, dass – wenn ich mutig war und mein Sein schneller als mein Verstand – es Wahrheit war und Dinge geschehen konnten. Wenn ich etwas ausgesprochen hatte oder wenn ich Menschen berührte – sei es mit den Händen oder nur mit Energie –, sagten sie: „Ja, das stimmt.“ So habe ich verstanden, dass ich Wahrheit erkennen kann, dass ich sie spüre. Und ich habe begriffen, dass es für den Menschen manchmal schwierig ist, zu sich zu stehen, zu seiner Wahrheit, zu seinem Mut, so zu sein, wie er ist, und nicht so zu werden, wie er sein sollte – gemäß den anderen. Hattest du ein Erlebnis in deiner Kindheit, das dir gezeigt hat, du bist anders und es ist gut? Ich war damals mit meiner Cousine im Kindergarten und spielte an der Schaukel, als ich plötzlich spürte, dass gleich etwas passieren würde. Ich blickte auf, sah meine Cousine an der Rutsche stehen und erkannte, dass sie das Gleichgewicht verlor. Ich rannte los, an die Stelle, wo sie hinfallen würde. Sie fiel auf mich und ich konnte den Sturz ab- mildern. Da wusste ich, dass ich Dinge auch früher weiß. Kannst du mir deine Wahrnehmung beschreiben? Ich nehme die Dinge so wahr wie andere im Tagesbewusstsein, das heißt, ich rieche sie, manchmal höre ich sie, manchmal weiß ich es, manchmal ist es wie ein Flirren in der Luft. Manchmal höre ich Wichtiges präsenter. Farben in der Aura kann ich selten sehen, aber ich sehe die ganze Struktur des Körpers mit all seinen Geschichten. Wenn ein Körperthema vorhanden ist, zum Beispiel Krebs, dann sehe ich, wenn Organe befallen sind oder sich in der Vorstufe befinden – wenn ich es sehen soll. Ich darf es nicht immer sehen, da die Erfahrung dieser Krankheit manchmal für den Menschen wichtig ist. Das entspricht der göttlichen Ordnung. Manche Menschen wollen über ihren Seelenplan diese Krankheit mit all ihren Aspekten erfahren, darum ist es wichtig, ihnen diese Erfahrung auch zu lassen. Zu meiner Unterstützung habe ich mir einen göttlichen Filter eingebaut, der mir nur das zeigt, was ich sehen darf; manchmal darf ich aber, obwohl ich es sehe, nicht darüber sprechen, weil es gegen die göttliche Ordnung wäre. Das bedeutet, du kannst die einzelnen Schichten im Körper erkennen? Ja, ich sehe die körperlichen Schichten, den Emotional-, Mental-, Kau- 33

Sammlung

Omnia Nr. 13
OMNIA Nr. 12
OMNIA Nr. 1
© Copyright - Omnia AG 2018
IMPRESSUM    |    AGB    |    DATENSCHUTZKLÄRUNG