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OMNIA Nr. 14

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September 2019 –

September 2019 – Ausgabe #14 ten Säureregulatoren. Ein Basenbad entspannt nicht nur, sondern hat auch einen positiven Effekt auf den körpereigenen Säure-Basen-Haushalt, der aufgrund unseres modernen, hektischen, bewegungsarmen und zuckerreichen Lebensstils häufig aus dem Gleichgewicht geraten ist. Die Wirkung des Basenbades beruht auf der Osmose, die den Ausgleich der unterschiedlichen pH-Werte herstellt. Säure und Lauge gleichen sich aus und neutralisieren sich zu Salzen, die dann als Schmutzablagerungen am Badewannenrand zu sehen sind. Neben der körperlichen Entsäuerung wird die Haut straffer, besser durchblutet und zur Selbstregulierung angeregt. Insgesamt steigert sich der Lymphfluss. Ein Ganzkörper- oder Fußbad am Abend kann das Einschlafen fördern. Manche Menschen aktiviert es jedoch, deshalb sollte man es ausprobieren und die richtige Badezeit für sich herausfinden. Bereits seit Jahrhunderten werden Basenbäder zur Hautpflege empfohlen. Heute stehen wohl die Erholung und Entgiftung im Vordergrund. Dabei hilft das Wasser emotionalen Stress zu lösen und Dinge loszulassen. Zusätzlich wirkt das Basenbad entlastend auf den gesamten Organismus, weil es entsäuert und damit unserem ungesunden Lebensstil entgegenwirkt. Ein neues Körper-Wohlgefühl entsteht und jeder Stress ist zumindest für kurze Zeit vergessen. Renate Plesch-Maierhofer Do it yourself Zutaten für ein Basenbad • 2 Tassen Meersalz • 2 EL Natron • ein paar Tropfen ätherisches Öl für einen angenehmen Duft zum Entspannen (Lavendel, Rose, Malve ...) Foto: Shutterstock 16

So geht’s 1. Heize dein Badezimmer ein, damit während des Bades eine angenehm warme Temperatur herrscht. 2. Badewasser mit Basenbad einlaufen lassen. Zur Dekoration kannst du auch einige Blüten hineingeben. 3. Die ideale Badezeit beträgt 60 Minuten. Diese Zeit ist ausreichend zur Entgiftung des Körpers über die Haut. Je länger die Verweildauer, desto mehr Säuren können aus der Haut ausgeleitet werden und desto effektiver ist das Basenbad für die gesamte Säure-Basen-Balance. 4. Die ideale Wassertemperatur beträgt 36 Grad. Du kannst immer wieder warmes Wasser nachlaufen lassen, damit die Temperatur möglichst konstant bleibt. 5. Während du badest, rubble circa alle 15 Minuten deinen Körper ab. Damit förderst du die Durchblutung und die Entgiftung. 6. Nach der Badezeit nicht abduschen, sondern das basische Wasser entweder auf der Haut antrocknen lassen oder die Haut mit einem Handtuch sanft trocken tupfen. So verbleiben die Mineralien aus dem Badewasser auf der Haut. 7. Wichtig ist, dass du auch nachher auf Duschgels, Lotionen oder andere Hautreinigungsprodukte verzichtest, denn die Haut wird noch nachschwitzen. 8. Gönne dir anschließend Ruhe. Vielleicht hast du jetzt die Zeit, um dir über deine Stressfaktoren Gedanken zu machen. PS: Es reicht ein 60-Minuten-Basenbad pro Woche, um den Körper in eine gute Entspannung zu führen. Das brauchst du: • Peeling-Handschuh oder Bürste • Bademantel, Handtücher, Badethermometer • Ein gutes Buch oder Musik, um dich zu unterhalten • Duftlampe mit deinem Lieblingsöl für dein perfektes Wellnessgefühl • Natron (4 Packungen) oder im Handel erhältliche Basen- Mineralien-Bäder Wer keine Badewanne hat, kann statt eines Basenbads auch ein Fußbad nehmen (2 Packungen Natron). 17

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