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Omnia Nr. 13

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März 2019 – Ausgabe

März 2019 – Ausgabe #13 Die Hippie-Stadt Glastonbury „Besuche einmal im Jahr einen Ort, den du noch nicht kennst.“ Dalai Lama 70

KIND SEIN Es s ist das spirituelle Zentrum Englands, vielleicht sogar Europas: Nirgendwo sonst sieht man so viele Men- schen, die ihre Spiritualität so freizügig und offen ausleben wie in diesem kleinen Städtchen zweihundert Kilometer südwestlich von London. Hier gehören Druiden mit Zauberstäben, Kräuterfrauen in wallenden Gewändern, moderne Hexen mit spitzen Hüten und Blumenkränzen zum Alltagsbild. Die Geschichte von Glastonbury ist eine Mischung aus Mythen, Sagen und historischen Fakten, verbunden mit einer energetisch hochschwingenden Natur, die sprichwörtlich jeden Schleier zu heben vermag. Vielleicht glaubt man nicht an die Legende von Avalon, bis man den Nebel um den „Glastonbury Tor“ selbst gesehen hat und Zeuge dieses Zaubers geworden ist. Realitäten verschieben sich hier schneller, als man denkt, und die Schleier zur Anderswelt werden immer lichter, je länger man sich hier aufhält. Aus keinem Urlaub habe ich so viele Bilder von bemerkenswerten Tierbegegnungen mitgenommen – von Raben, die plötzlich neben mir saßen, Schafen, die mir nachgelaufen sind, Schmetterlingen, die sich auf mich setzten und sitzen blieben, während ich weiterging ... Ein Urlaub hier ist ein Zusammenspiel von mystischer Umgebung, der eigenen Achtsamkeit und der Bereitschaft, sich auf das Ver-Rückte, den Spirit einzulassen. Meine drei Highlights Da ist erstmal der Glastonbury Tor, der schon von weitem sichtbar ist. Tor bedeutet im Keltischen Berg, Hügel, Erde. Man meint also den Hügel, wenn man vom „Glastonbury Tor“ spricht, und nicht den Turm der zerstörten St.-Michaels-Kirche, der ganz oben auf dem Hügel in den Himmel ragt. Energetisch betrachtet liegt er am Kreuzungspunkt zweier Ley-Linien. Ley bedeutet Licht, Rodung. In den 1960er Jahren hat John Michell herausgefunden, dass mehr als zwanzig heilige Sehenswürdigkeiten, darunter die Steinkreise von Stonehenge und Avebury und viele nach dem Heiligen Michael benannte Kirchen, auf einer Linie liegen, die sich von Westen nach Osten durch England zieht. Die St. Michael’s Ley Line, auch 71

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