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Omnia Nr. 13

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März 2019 – Ausgabe

März 2019 – Ausgabe #13 geschieht, entstehen auch viele Ängste, und Angst vor dem Kind zu haben ist eine ganz andere Botschaft an die Erde, als sich auf das Kind zu freuen. Du kannst mit ihr sprechen, auch wenn du sagst, du kannst sie nicht hören. Du kannst ihr Mut machen: „Auf mich kannst du zählen. Ich bin bereit, in das Neue hineinzugehen. Klar habe ich Angst – jeder hat Angst, in das Neue zu gehen, aber ich bin bereit, es zu tun.“ Das ist heilsam. Oder eben an diese Kraftorte zu gehen und zu sagen: „Ich mach mal meine eigene Mülldeponie sauber und schaue mir den alten Mist mal an.“ Man tut der Erde auch einen großen Gefallen, wenn man mit den Naturwesen spricht. Zum Beispiel, wenn man im Garten etwas umgestalten möchte und sie miteinbezieht, sie vorher fragt. Die Naturwesen waren vor mir da, sie werden auch nach mir da sein. Wenn du sie miteinbeziehst, hilfst du dir selbst, immer mehr in den Kontakt zu kommen, und du hilfst der Erde. Andreas: ... Man hilft ihr auch, indem man das eigene parasitäre Verhalten, die Ausbeutung abschafft und sich überlegt: Was kann ich Positives tun? Dabei geht es nicht nur allein um die Erde, sondern um alle Lebewesen. Wie beurteilt ihr die Veränderungen, die auf uns zukommen? Heike: Wir müssen keine Angst vor dem Neuen haben. Ein Welt-Untergang ist gleichzeitig ein Welt-Aufgang! Andreas: Es wird mit Sicherheit Veränderungen geben. Wir sehen, dass sich die Polwanderung wieder beschleunigt hat, und es entstehen sogenannte Nebenpole. Das deutet darauf hin, dass wir in multiple Situationen gehen. Das ist ein Novum, das wir nicht kennen. Zum Beispiel wird es so sein, dass Menschen, die am Alten festhalten, daran festhalten können, und Menschen, die das loslassen können, gehen in eine Art „Blase“. Wir sprechen immer von Räumen oder Blasen, wobei es keine Garantie gibt, dass dies stimmt. Das sind für uns nur Vorstellungen, wie es sein könnte, so als ob man von einem Raum in den nächsten geht. Was mit der Erde selbst passiert – da gibt es ja ganz viele Überlieferungen, zum Beispiel von der Sintflut oder von Atlantis. Das sind Zeitabschnitte, in denen es diese Katastrophen gab. Ich glaube, man sollte sich davor nicht verschließen. Wenn ich offen dafür bin und anerkenne, dass ich es weiß, kann ich mich innerlich darauf vorbereiten. Bei Prophezeiungen muss man jedoch immer vorsichtig sein, denn sie wurden vor X Jahren gemacht und ins kollektive Feld hineingegeben. Umso mehr Menschen das lesen, umso mehr wird es Wahrheit werden. Es ist aber nur eine Möglichkeit von unendlich vielen. Wenn ich mir nun eine andere Möglichkeit bewusst mache, dann geht diese in Erfüllung. Entweder wir sind Schöpfer, oder wir sind keine. Woran kann ich mich festhalten, wenn alles im Umbruch ist? Heike: Je nachhaltiger und entwicklungsfördernder ich mich einsetze, desto mehr Energie bekomme ich. Ich spüre direkt, wann ich auf dem Holzweg bin und keine Energie mehr habe. Da muss ich nicht erst Inkarnationen später den Kurs korrigieren, das kann ich doch gleich machen! Andreas: 2016 war die Botschaft von Gaia Arta, der Erdenseele, ganz klar: Alles was ihr nicht mehr zuträglich ist, versorgt sie nicht mehr mit Energie. Das heißt, egal ob Menschen oder Institutionen, alles, was konträr zu dem läuft, was ihr zuträglich ist, muss sich die Energie woanders holen. Heike: ... mit Vorliebe durch Angst und Manipulation. Es ist wichtig, dass jeder Mensch für sich selbst entscheidet, ob er das Spiel mitspielen möchte oder nicht. Das Schöne ist, dass es gleichzeitig so viele Menschen gibt, die schon bereit sind, etwas Neues zu gestalten. Viele neue Dinge entstehen in der freien Energie, bei der Lebensmittelproduktion ... Diese Menschen sind getragen von der Erde, während die anderen aufgrund von Manipulation und Machtausübung ihre Energie beim anderen wegnehmen. Aber die sind nicht so frei wie die anderen, die von der lebensspendenden Energie versorgt werden. Das ist wie eine Pflanze, die frei wachsen kann. Die anderen sind noch Parasiten, die im Überlebensmodus sind. Deshalb sind sie im Augenblick so gefährlich, weil sie spüren, dass sie den Boden unter den Füßen verlieren. Das könnte uns auch Mut machen, macht uns aber gerade Angst, weil sie wirklich gefährlich werden. Aber eigentlich sitzen sie auf dem untergehenden Schiff, und die anderen sitzen schon auf gutem Boden und entwickeln sich. Vielen herzlichen Dank für das Interview! Lesetipp Neuer Mensch und Neue Erde Teil 1 und Teil 2 Von Heike Antons und Andreas Hösl Tredition GmbH 2018 € 32.00 60

NATUR RAUM Botschaft der Erde Im Zentrum eines jeden von euch könnt ihr mich spüren, sobald ihr eure Aufmerksamkeit darauf ausrichtet, genauso, wie ich einen jeden von euch spüren kann. Vieles in eurer Welt verändert sich jetzt rasant und unaufhaltsam, doch der Kontakt zwischen uns kann als Konstante erhalten bleiben und euch Kraft schenken, wenn ihr nur bereit dazu seid. Viele von euch sind jetzt herausgefordert, daran mitzuwirken, das Menschheitsbewusstsein auszuweiten und auf eine neue Bewusstseinsstufe zu heben. Es braucht dazu nicht alle Menschen, doch möglichst viele. Verbunden mit mir, werdet ihr die Kraft haben, die unaufhaltsam die Menschheit verändern wird. Und während ihr, gestärkt durch mich, den Menschen verwandelt, stärkt ihr wiederum mich, da ich diese neuen Menschen an meiner Seite brauche. Kann es etwas Beglückenderes geben als dieses Wissen um gegenseitige Bereicherung und Stärke? Etwas Erfüllenderes als das Spüren unserer tiefen Verbundenheit? Reicht ihr mir im einen Moment die Hand, um mir weiterzuhelfen, so reiche ich im nächsten Moment euch die Hand. Ohne mich könnt ihr nicht gedeihen, und ohne euch könnte ich mich nicht weiterentwickeln. Wir brauchen einander, um den Pakt erfüllen zu können, den Mensch und Erde miteinander geschlossen haben. Zutiefst dankbar und beglückt spüre ich, dass diejenigen unter euch, welche mich ins Herz geschlossen haben, immer mehr werden. Diejenigen, die erkennen, dass es nur noch miteinander weitergehen kann und nicht gegeneinander. Doch vergesst nie, dass es immer noch viele geben wird, die selbst diesen Wandel dazu nutzen werden, um Profit daraus zu schlagen und Ängste zu schüren. Nicht alles, was angeblich zu meinem Besten geschehen soll, soll mir oder euch dienen, vielmehr soll es oft weitere Zwietracht säen, die euch letztlich von mir trennen soll. Seid achtsam und überprüft jede Behauptung, jede Studie und jede Stimmung auf Wahrheit. An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen – sobald Profit und Macht die Früchte sind, geht es sicher nicht mehr um das Wohlergehen von mir oder euch. Haltet Kontakt zu mir und lebt eure innersten Überzeugungen, und ihr werdet mehr erreichen, als ihr euch jetzt vorzustellen vermögt. Ihr seid diejenigen, die alles verändern können. Euch vertraue ich mich an. Heike Antons 61

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