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Omnia Nr. 13

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März 2019 – Ausgabe

März 2019 – Ausgabe #13 Werden diese Neue-Erde-Plätze mehr? Heike: Ja. Ich habe dazu einmal das Bild einer alten Schlangenhaut bekommen, die noch lose an der Erde hängt. Sie ist trocken und wird nicht mehr versorgt, ist eigentlich auch nicht mehr Bestandteil dieser Schlange. Darunter blitzt überall schon die Farbe der neuen Haut auf. In dem Bild war es dann auch so, dass die Plätze mit der Energie der Neuen Erde wie Lichtstrahlen in den Kosmos leuchten. Sie werden mehr und mehr, weil die alte Haut immer rissiger wird, sich immer mehr abpellt, und irgendwann gibt es Neue Erde überall. Wird die Energie dieser Plätze immer größer? Andreas: Sie dehnen sich definitiv aus, zum Beispiel wird ihr Radius in Zeiten von Sonnenstürmen nachweislich größer. Und das kann sogar innerhalb von wenigen Tagen geschehen. Dann ist die Sonne eine Art Geburtshelferin? Andreas: Ja, sie spielt eindeutig eine Rolle dabei. Heike: Man darf jedoch nicht sagen, dass nur die Kräfte von außen wirken! Die Erde kommuniziert und agiert selbst. Es ist nicht so, dass sie quasi nur passiv empfängt, sie macht sich selbst ganz bewusst größer, weiter und öffnet sich. Wo sind die Plätze der Neuen Erde zu finden? Andreas: Die meisten und kräftigsten sind in der freien Natur, aber es gibt auch schon welche in Städten. Letztens hatte ich eine Anfrage, ob ich die Plätze der Neuen Erde im Raum Frankfurt suchen könnte, und da hat sich gezeigt, dass einige schon mitten in Frankfurt sind. Im Ruhrgebiet sind zum Beispiel nur wenige. In Tirol, im Taunus, in der Eifel und rund um den Bodensee gibt es schon ganz viele dieser Orte, und es werden immer mehr. Heike: Viele Orte der Neuen Erde befinden sich aber in unwegsamem Gelände. Es ist oft zu anstrengend für uns Menschen, dorthin zu gelangen ... Was macht es mit den Menschen, wenn sie auf diesen Plätzen stehen? Heike: Wir führten einmal eine Gruppe auf einen Platz, ohne ihnen zu sagen, in welcher Energie sie sich befanden. Die Reaktionen waren: „Ich fühle mich hier nicht wohl“, „Ich will weg“, „Ich habe Herzrasen, mir geht’s nicht gut“. Und daneben gab es einen springlebendigen Kerl, der gar nicht mehr stillhalten konnte. Wir haben sie dann aufgeklärt, wo sie sich befanden. Wenn man mit unbekannten Energien konfrontiert wird, kann das auch zu viel für den Körper sein. Die Ortsenergien nehmen nämlich keine Rücksicht auf den Menschen. Als die Leute aus der Gruppe jedoch wussten, was es war, fiel die Angst ab und die Beschwerden gingen zurück. Am Ende hat sich jeder in dieser Energie besser gefühlt. Wir hatten vorher ihre Vitalität mit der Einhandrute am Solarplexus gemessen, und alle lagen im Schnitt zwischen fünfzig und siebzig Prozent. In diesem Energiefeld gingen die Werte bei vielen dann weit über hundert Prozent. Vor allem bei unserem Energiebündel, der hatte sogar einhundertsechzig Prozent! Eine erhöhte Vitalität ist ein Symptom, das wir immer feststellen können, dann auch Glücksgefühle, der Geist wird offener, die Wahrnehmung sensibler. Andreas: Die Plätze mit der Energie der Neuen Erde halten das kollektive Bewusstsein weitgehend gedämpft, dadurch kann man ganz andere Gedanken denken und über den Tellerrand schauen. Was kann sich für den Menschen verändern, wenn er in dieser Energie ist? Andreas: Es kommt sicherlich auf die Situation an. Aber wenn jemand eine richtige Krankheit hat, wird er im ersten Moment wahrscheinlich keine Linderung erleben. Wir machen die Erfahrung, dass plötzliche Eingebungen kommen, dass man größere Zusammenhänge erkennen kann – zum Beispiel auch in spiritueller Hinsicht –, dass man erkennt, wer man eigentlich wirklich ist. Heike: Eine Freundin, die von Jugend an herzkrank ist, begleitet uns seit Jahren an diese Plätze der Neuen Erde. Ihre Beschwerden haben sich in den letzten Jahren nicht wesentlich verändert, aber ihr Leben hat sich komplett verändert. Sie ist viel mehr ins Vertrauen gekommen, dass die Weisheit in ihr ist, dass die Antworten aus ihr herauskommen. Als ich sie kennenlernte, hatte sie viele Zweifel und Schuldgefühle: „Was mache ich falsch im Leben, warum habe ich das, warum werde ich nicht gesund?“ Jetzt hat sie eine unglaubliche Stärke entwickelt und sieht ihre Krankheit als eine Herausforderung, um zu wachsen. Geht es denn weniger um Heilung als vielmehr um eine Transformation des Bewusstseins? Andreas: Ja. Es entsteht schon ein gewisser Heilungseffekt, aber nicht in der Art, dass die Krankheit – zum Beispiel Krebs – verschwindet, nur weil ich auf dem Kraftort bin. Das natürlich nicht. Aber die neue Befähigung, Zusammenhänge zu erkennen, in Verbindung mit dem Coachingprozess, öffnet für viele ein Feld, das bisher verschlossen war. Du sprachst von der Natur als Co-Therapeut. Wie kann das zum Beispiel beim Herzchakra aussehen? Andreas: Das Herzchakra vom Bodensee liegt beispielsweise direkt auf einer Obstplantage und hat kaum Vitalität, weil es permanent vergiftet wird. Wenn man dort hingeht, dann gehen 58

die Menschen mit der „vergifteten“ Energie in Resonanz: Alles, was quasi in ihnen „vergiftet“ ist, bricht heraus und darf in die Wandlung. Heike: Dabei ist es nicht wichtig, ob man mit seinen Sinnen einen Zugang zu dem Platz hat. Wenn man weiß, dass an dem Ort eine bestimmte Qualität ist, reicht das vollkommen, um sich darauf einzustellen und die Prozesse, die sich zeigen möchten, zuzulassen. Kann es auch sein, dass diese Kraftorte deshalb entstehen, weil die Menschen bewusster werden? Andreas: Ja, das hat eindeutig auch einen Einfluss darauf. Wenn wir wissen, wer wir eigentlich wirklich sind, was für ein Potenzial in uns steckt, dann ist das gar keine Frage mehr, dass sich Neue-Erde-Plätze dort öffnen, wo wir sind. Könnte man salopp formulieren: So wie der Mensch in Transformationsprozessen steckt, steckt auch die Erde darin? Heike: Zum Teil. Sie macht ihren Prozess, aber wir Menschen sind nicht einfach nur irgendwelche Geschöpfe, die auf der Erde wohnen, sondern wir haben einen Pakt! Die Erde hat den Bewusstseinssprung gemacht, und das wird durch die Plätze mit der Energie der Neuen Erde sichtbar. Sie ist dabei, sich immer mehr auszubreiten, also in die Manifestation zu gehen, der Geburtskanal wird verlassen, das Kind kommt in die Welt – immer stärker, immer deutlicher. Vielleicht schreit das Kind auch irgendwann ganz laut, keine Ahnung! Aber sie braucht auch die Bereitschaft eines möglichst großen Teils der Menschen, die diesen Sprung ebenfalls tun; die bereit sind, über den Tellerrand hinauszuschauen; die bereit sind, sich zu entwickeln, neue Wege zu gehen. Wirklich bewusst! Die es absichtlich tun mit der Einstellung: „Ja, ich will mich vom Homo sapiens zum Gott-Mensch-Schöpfer entwickeln“, oder wie auch immer man diesen Neuen Menschen nennen möchte. – Es geht darum, zu einer neuen Spezies zu werden, und darauf wartet im Grunde die Erde. Sie braucht uns für ihre Entwicklung genauso wie wir sie für unsere eigene. Das ist der Pakt. Jede Bewusstseinsentwicklung von uns Menschen ist deshalb hilfreich für die Entwicklung der Erde. Wir sind miteinander verwoben, verflochten durch diesen Pakt. Was verstehst du unter dem „Neuen Menschen“? Heike: Um dieses Verständnis ringen wir immer auch mit uns selbst, weil es einfach neu ist! – Es bedeutet ganz sicher, aus allen Begrenzungen herausfinden, beispielsweise, was die Wahrnehmung anbelangt. Wir sind jetzt auf unsere gewohnten Sinne beschränkt, und dann kommt vielleicht noch irgendein anderer dazu. Aber was wäre, wenn wir viel mehr könnten, noch ganz ANZEIGE Karin Frommelt Zollstrasse 50 FL-9494 Schaan Tel. +423 232 55 21 carina@energy-balancing.li ACHTSAMKEITS-PRAXIS NATUR RAUM • Energetischer Facelift • Entspannungs-Massagen und energetische Behandlungen • Ganzheitliche Lebensberatung • Beratung für hochsensitive Menschen SEMINARE UND MEDITATIONEN • Vollmond-Meditationen • Achtsamkeits-Meditation • Orientalischer Tanz _ meditativ-intuitiv • Bauchtanz _ Tanz der Seele www.energy-balancing.li andere Wahrnehmungssinne hätten? Gedankenübertragung, Kommunikation über Raum und Zeit hinweg – das wird selbstverständlich werden. Man bekommt Vertrauen in diese Vorstellung, man weiß, das ist so, das können wir. Die Spielwiese ist riesengroß. Das heißt, alles, was jetzt im Bereich des Unmöglichen liegt, wäre möglich. Andreas: Wichtig ist auch, dass wir weg vom Konkurrenzdenken kommen in ein Miteinander-Sein. Wir kennen bisher nur sehr wenige, die schon die ersten Schritte in eine Art Gemeinschaft wagen, die nicht nur die Miete teilt, sondern die wirklich etwas Neues in dem Miteinander ausprobieren möchte. Heike: Heute früh fragte ich mich: Warum braucht es eine Steckdose? Wir haben alle freie Energie um uns herum, warum ist es nicht möglich zu sagen: Ich bekomme hier Strom (zeigt in den leeren Raum), stecke den Stecker in eine von mir visualisierte „Steckdose“ und die Lampe leuchtet, weil sie Energie bekommt. Das geht im Moment noch nicht, aber was wäre, wenn es möglich wäre? Das ist im Augenblick eine Spielerei, aber mit dem Spielen geht es ja los: Ich spiele und schaue, was möglich ist. Alles, was wir jetzt begrenzt denken – wenn ich keine Steckdose habe, gibt es keinen Strom, wenn ich keine Rechnung bezahlt habe, ist auch kein Strom da ... –, könnte sich wandeln zum Gedanken: Ich bewege mich in einem Feld von Energie, warum sollte ich hier also keinen Strom für meine Lampe bekommen? Wenn viele Menschen diese Überlegung aufnehmen, dann führt das eine zum anderen. Jeder bringt sich ein, und die Lösung entwickelt sich, wenn die Konkurrenz wegfällt. Man hat dann ein gemeinsames Ziel, und darin liegt das größte Entwicklungspotenzial! Man redet oft davon, dass die Erde unsere Hilfe braucht. Ist das so? Heike: Zum Teil braucht sie das, zum Teil brauchen wir ihre Hilfe. Was kann ich tun, um ihr zu helfen? Heike: Mache, wozu du dich berufen fühlst: Ob du gebären willst, ob du Hebamme sein willst – lass deiner Phantasie freien Lauf. Du kannst aber auch Freude fühlen, wenn du an das Kind – die Neue Erde – denkst, und es willkommen heißen. Bei alledem, was jetzt 59

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